Job oder doch lieber Arbeit?

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Arbeit kann einen Menschen befriedigen; ein Job höchstens die Miete zahlen.

Arbeit und Rente, zwei miteinander eng verbundene und die meisten Menschen sehr beschäftigende Themen; so auch gestern bei ‚Hart aber fair‘, wo es in erster Linie um die Rente, also um das was sich Menschen durch ihre Arbeit für den Ruhestand wirtschaftlich erarbeiten ging und nahezu die gesamte Diskussionszeit wurde von allen Diskutanten und dem Moderator alleine von Jobs gesprochen und so gut wie nie von Arbeit – von Jobs ?! – Wie erhellend doch die Sprache ist.

Ich habe nie einen Job ausgeübt und die Bezeichnung der von mir ausgeübten Tätigkeiten schwankte zwischen Beruf, Aufgabe, Arbeit und Berufung. – Und ja, bevor der übliche Einwurf kommt; ich sei privilegiert – ja, das bin ich sicher und ich bin mir dessen auch sehr bewußt; aber ist es wirklich ein Zeichen von Privilegiertheit in dem was man tut einen Sinn zu sehen und diese Tätigkeit somit als Arbeit, Aufgabe, Beruf, etc zu bezeichnen – alles aber nicht als einen Job? – Zu einem Job habe ich keine Beziehung – zumindest keine positive – ein Job gilt es zu erledigen, hinter sich zu bringen; ist im besten Falle eine lästige Tätigkeit – wie schade.

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